“Ich geh’ mal Brötchen tanken.”
Sonntag, 30. November 2008 12:38

Thema: Sonstiges | Kommentare (0) | Autor: Martin
Sonntag, 30. November 2008 12:38

Thema: Sonstiges | Kommentare (0) | Autor: Martin
Samstag, 29. November 2008 4:08
Ich bermerke in den letzten Tagen eine deutlich gesteigerte Gereiztheit in meinen Freundeskreisen. Interessanterweise sogar in welchen, die voneinander unabhängig sind und deren einzige grundlegende Gemeinsamkeit ich bin. Was einen natürlich sofort auf den Gedanken bringt, ich könnte der Ursprung besagten Übels sein. Glaube ich aber nicht; ich schließe es sogar aus, da es in den letzten Tagen doch ziemlich ruhig um mich bestellt war und ich kaum was falsch gemacht haben dürfte.
Ergo geht die Suche nach dem Verursacher weiter. Vielleicht haben die Leute einfach nur viel um die Ohren. Das Jahr neigt sich ja dem Ende zu; da müssen bestimmte Sachen noch vorher erledigt werden - und ganz nebenbei ist ja bald auch schon Weihnachten mit dem gleichnamigen Stress. Eine plausiblere Erklärung fällt mir momentan nicht ein.
Das Fragezeichen bleibt trotzdem, weil es logisch irrational erscheint, sich in einer vorläufig andauernden Stressatmosphäre auch noch direkten emotionalen Stress aufzuhalsen. Ich persönlich sag’ dann lieber mal gar nichts als das “Falsche”. Ein Grund dafür, warum mein ICQ in den letzten Tagen öfter ausgeschaltet ist als sonst.
Thema: Privat | Kommentare (1) | Autor: Martin
Donnerstag, 27. November 2008 18:13
Naaaa, wollt ihr mal raten, was gestern wieder in der Post war? ^^ Das hier. Zum zweiten Mal jetzt. Theoretisch könnte ich den damaligen Artikel hier einfügen. Aber er würde der Sache nicht mehr gerecht werden - die Lächerlichkeit steigt eindeutig exponentiell an!
Deshalb bin ich jetzt auch recht sprachlos. Mit fällt spontan nichts ein, womit man sowas noch angemessen kommentieren könnte. Eigentlich kann’s sowas einfach nicht geben - außer halt an der RUB. Mittlerweile ist’s eher zum Weinen als zum Lachen.
Thema: Uni | Kommentare (0) | Autor: Martin
Mittwoch, 26. November 2008 22:08
Ich gestehe. Gestern bin ich seit Jahren der Abstinenz spontan schwach geworden und habe mich gleich von zwei meiner ärgsten Feinde gleichzeitig einvernehmen lassen: vom Fernsehen und vom Bayerischen Rundfunk.
Das hat natürlich seine Gründe. Der Sender brachte - fast direkt aufeinander folgend - zwei Filme aus der kultigen James-Bond-Reihe: Diamantenfieber und Im Geheimdienst Ihrer Majestät.
Ich denke, der “Zwischenfall” ist daher zu verzeihen - ich verzeihe mir jedenfalls.
Thema: Medien, Privat | Kommentare (0) | Autor: Martin
Montag, 24. November 2008 20:44
Von Taminas heutigem Eintrag in ihrem Blog erfahre ich grade, dass es bei der gestrigen Vorstellung des Kinder-Musicals “Der Regenbogenfisch” in der Stadthalle Oer-Erkenschwick zu einem ungeheuerlichen Fauxpas kam. Man hatte die Kostüme vergessen.
Aussehen soll das ganze wohl ungefähr so. Schön bunt, schön phantasievoll, schön übertrieben - für Kids ab 4 Jahren also interessant und leicht zu verfolgen. Trotzdem entschied man sich offenbar, die Vorstellung durchzuziehen und bei dem Kinder-Musical “Regenbogenfisch” - Hallo! Regenbogen! - auf die Kostüme zu verzichten.
“Schauspieler in Jeans und T-Shirts [...] – von Glitzerschuppen keine Spur.” (Quelle)
Tamina schildert weiter die beobachtbare Langeweile der Kleinen und die Wut der Großen. Denn: die Karten kosteten etwa 15€ - einen Preisnachlass für die Kids konnte ich bisher nirgends ausmachen. Und Vierjährige gehen eher selten alleine durch die Stadt und in ein Musical… Da kommt also ganz schön was zusammen, wenn Mama noch mitkommt und vielleicht auch doch der Bruder oder die Schwester, vielleicht auch noch Papa oder die Großeltern.
Man könnte jetzt Parallelen aufbauen: Theaterprojekte wie Faust II für Hauptschüler oder Warten auf Godot für Sonderschüler, vielleicht auch noch Leben des Galilei für Grundschüler. Sie alle wären wie der kostümlose “Regenbogenfisch” vermutlich vor allem eins: absolute Fehltritte.
Stellt sich die Frage, warum man die Veranstaltung in Oer-Erkenschwick dann trotzdem ohne Kostüme durchgezogen hat. Warum hat man sie nicht abgesagt und den Termin verschoben, alternativ die Rückgabe der Karten eingeräumt? Und was sagt das tatsächliche Vorgehen über die theaterpädagogische Professionaliät des Projektes aus?
Nachtrag: Heute (25.11.) findet sich auch ein entsprechender Artikel in der Stimberg-Zeitung, der nochmals die aus der Entscheidung der Verantwortlichen entsprungene Lächerlichkeit darstellt.
Thema: Region | Kommentare (0) | Autor: Martin